Beim Domain-Kauf den Blick in die Zukunft wahren

Der Kauf und Verkauf von Webprojekten ist im Online-Marketing eine gängige Praxis. Sowohl Käufer als auch Verkäufer einer Domain versuchen dabei jeweils den für sich besten Preis auszuhandeln. In der aktuellen Ausgabe der Website Boosting erklärt Trutz Fries sehr umfassend die Vorgehensweisen und wertbestimmenden Faktoren, die bei einem solchen Domain-Kauf entscheidend sind.

Fries geht dabei auf die unterschiedlichen Motive für einen Domain-Kauf bzw. –Verkauf ein, erläutert die Zusammenhänge zwischen Ertrag und Traffic einer Webseite und lässt auch Fachleute aus der Online-Branche zu Wort kommen. In diesem Zusammenhang wird auch Andre zitiert:

„Ein Käufer sollte nicht nur die IST Situation anschauen, sondern auch in die Zukunft denken“

Im Speziellen geht es dabei um den Ertrag einer Webseite, der beim Verkauf dieser natürlich eine Preis-bestimmende Rolle spielt. Andre merkt dabei an, dass man bei einer Kaufabsicht nicht nur die bisherigen Erträge der Seite als Kaufargument heranziehen sollte, sondern auch die zukünftige Entwicklung im Blick haben sollte. Ist man bspw. als SEO an einer Webseite interessiert, die mit seinen Werbeanzeigen bisher einen monatlichen Betrag X erwirtschaftet hat, gleichzeitig ist man sich aber sicher, aufgrund der eigenen SEO-Fähigkeiten, den Traffic und damit den Umsatz der betreffenden Seite erhöhen zu können, so kann das durchaus als Argument für einen Kauf und ein höheres Maximalgebot dienen.

Erst kürzlich hat bspw. der Genussmittel-Shop Noblego, bei dem Andre Investor ist, den etablierten Mitwettbewerber CigarMaxx gekauft und als Schwesternportal übernommen. Glückwunsch dafür.

© Image via Flickr – querkmachine „The Ring of ccTLDs #3“
Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com

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