Mark Traphagen Interview

Mark Traphagen ist Online Marketing Senior Director bei Stone Temple Consulting. Mit mehr als 75,000 Followern bei Google+ ist er einer der bedeutendsten GooglePlus- und Google Authorship-Experten und hat die größte Online Community über Google Authorship und Author Rank gegründet. Außerdem ist er regelmäßig Speaker auf nationalen und internationalen Konferenzen und Veranstalter von Webinars, sowie Autor von Fachblogs wie Moz, Search Engine Land, und Maximize Social Business.

Andre Alpar: Also der heutige OMReport ist mit Mark Traphagen. Kannst du dich bitte vorstellen? Und habe ich deinen Nachnamen richtig gesagt oder war das falsch?

Mark Traphagen: Das war richtig und da es ein deutscher Name ist, solltest du in der Lage sein es besser zu machen als irgendwer, also hast du es gut gemacht. Also ich bin Mike Traphagen, ich bin der Senior Director im Online Marketing für Stone Temple Consulting, was eine sehr erfundene Aufgabe hat, ich vermarkte eine Marketing Agentur.

Andre Alpar: Aber du vermarktest die Agentur nicht nur online, du vermarktest sie auch offline, oder vermarktest du die Online Agentur nur online?

Mark Traphagen: Nun, da ist ein bisschen von beidem, ich meine, genau hier sind wir bei search… welche Konferenz ist das hier?

Andre Alpar: SMX Seattle!

Mark Traphagen: Ich mache alle SMX Konferenzen…

Andre Alpar: Schau raus, es sieht aus wie Seattle.

Mark Traphagen: Jetzt geht’s los! Nadel dort hin, ok. SMX Advanced Seattle, also beide, Eric und ich sind in SEA und Cosulting. Wir machen ein paar Konferenz-Vorträge, wir machen Meet-Ups wir versammeln uns mit allen Menschen auf verschiedene Arten, also ist das auch offline, aber weil ‚Online‘ an erster Stelle steht und ein guter Teil davon ist Content Marketing. Wir machen Content für uns selbst, für Agenturen, die wir bauen, wie der Marktplatz mit amtlicher Genehmigung, wo Leute verstehen, wer wir sind.

Andre Alpar: Aber dann pushst du das Unternehmen, du bist nie bereit den Kunden zu beraten, falls sie darin interessiert sind, was du zu sagen hast, oder?

Mark Traphagen: Eigentlich habe ich, also, meine vorrangige Verantwortung ist Stone Temple Consulting zu vermarkten, und Eric überwacht das sehr vorsichtig, weil er möchte, dass ich das mache, ich bin für eine begrenzte Zeit erreichbar für unsere Kunden. In erster Linie geschieht das durch, was wir unsere Senior Marketing Consultants nennen, oder unser Hauptmarketing bei Stone Temple, sie dürfen mich zu sich rufen, wenn sie denken, dass etwas in meinen Kompetenzbereich fällt und ihnen mit ihren Klienten helfen. Und so mache ich etwas davon, aber meine Hauptverantwortung ist Marketing.

Andre Alpar: Wie groß ist Stone Temple?

Mark Traphagen: Stone Temple besteht jetzt aus fast 50 Angestellten. Wir wachsen, uns geht es sehr gut, und übernehmen neue Klienten, also ist es ein wachsendes Unternehmen.
Andre Alpar: Richtig. Also der Bereich, bei dem jeder weiß, dass du für Google+ arbeitest.

Mark Traphagen: ja.

Andre Alpar: Also dieses Network, in dem jeder drin ist, aber eigentlich niemand benutzt, ist das das eine?

Mark Traphagen: Das ist der Ruf, den es hat…

Andre Alpar: War bloß ein Scherz, ich bin selbst ein großer User, also habe ich… Womit ich immer konfrontiert werde, ist ein Vorurteil.

Mark Traphagen: Ja, ich auch. Wir verstehen das und lachen darüber, weil, ich hab gerade auf meins geschaut bevor wir hier angefangen haben, hab ich auf meinen Google+feed geschaut und auf der Konferenz waren…

Andre Alpar: Man kann es nicht sehen!

Mark Traphagen:…hunderte und hunderte Notifications, Antworten von Leuten, und… also ist es eine sehr aktive Geisterstadt. Dieser Art, wo ich meinen Ruf, meine Marke aufgebaut hab. Als es angefangen hat, hatte ich Glück genug eine Beta Einladung zum dritten Tag des Networks zu bekommen. Ich glaube ich hab irgendwie gesehen was es war. Was es zu bedeuten hatte… Ich dachte: das ist anders, das ist nicht nur Google, die versuchen ein anderes Facebook zu bauen, aber weil sie direkt von Anfang an sehr offen sind, wird das in allen Googledingen integriert sein. Und ich sagte, nun, als ein Social Media Typ,der von einem SEO-Backround kommt… ist das etwas, wo ich mitmachen muss und das hat für mich funktioniert.

Andre Alpar: Ich meine im Wesentlichen gibt es Social Data, das ist es. Und sie haben das nicht gebaut, um ein Social Network zu haben, sie haben es, um Search Programme viel besser zu machen. Glaube ich, im Wesentlichen.

Mark Traphagen: Ja, da stimme ich total zu. Und ich sage das immer, das ist der Pitch, den wir für Kunden machen, wenn wir versuchen sie mit Google+ zu involvieren. Wir denken so darüber, jeder arbeitet so hart, um Einfluss auf Google zu haben, oder? Wir fühlen uns als wären wir alle Kinder draußen, die an der Tür klopfen und durch’s Fenster schauen, die versuchen irgendwie einen Einfluss auf Google zu haben. Es ist so hart. Und Google hat die Seitentür geöffnet und gesagt: ‘Kommt rein! Spielt auf unserem Spielplatz und seid in unserem Haus. Und so ist alles, was du auf Google+ tust, sofort und privat für Google verfügbar. Manche Leute versuchen – Einige Leute verstehen das nicht. Es ist beängistigend und sie verstehen es nicht – aber wenn man eine Person ist oder ein Business, das versucht Einfluss auf Google zu bekommen, versucht man besser bei Google zu sein, und es macht keinen Sinn, dass man zeigen will wie gut man auf seinem eigenen Spielplatz ist?

Andre Alpar: Richtig. Also du hast heute eine Präsentation gehalten, ich hatte Glück zu hören zu können und du hast über Authorship gesprochen, was ich einen lustigen Begriff finde, da du Online Marketing für eine Online Marketing Agentur machst und dann über Autoren Berechtigung sprichst, also scheinst du diese Wortspiele zu mögen.

Mark Traphagen: [lacht]

Andre Alpar: Also vielleicht machst du danach ein Video Interview über dieses Video Interview mit mir oder so.

Mark Traphagen: Ja, das würde in mein Muster passen.

Andre Alpar: Wir sollten über den Podcast reden, den du und Eric machen, das würde dann nochmal Meta sein, oder?

Mark Traphagen: Ja, das würde es auf ein anderes Level bringen.

Andre Alpar: Wir suchen ein anderes Meta (lacht) Sorry, ich war etwas abgelenkt. Worüber ich eigentlich sprechen wollte, ob du tatsächlich dein Bild dort oben willst in den Suchmaschinen-Ergebniss-Seiten. Und der Autor, mit dem du den Content schreibst, muss eigentlich Befugnis haben und dann hast du darüber gesprochen aus was diese besteht. Weil Google am Ende seine eigenen Tags erfindet. Also wissen sie wovon du redest, sie wissen wofür du dich interessierst, und obwohl du von, sagen wir, zwei verschiedenen Themen redest und einer davon ist +1ed’ wie verrückt und andere Leute ignorieren es einfach, weil man nicht wirklich viel darüber weiß oder die Follower sind nicht besonders daran interessiert. Sie könnten die Autorenbilder in die Themen veröffentlichen, wo man gute Reaktionen bekommt, viele davon.

Mark Traphagen: Naja der Grund warum ich darüber nicht gesprochen hab war, weil wir nicht wirklich sehen wie sie das auf diesem Level machen. Was viele Leute überrascht! Die Leute erwarten das nicht. Wir sehen das oft, bei dieser Art Marketing, Leute denken ‘Naja, das ist etwas, was Google machen könnte, also machen sie es bestimmt!’ Aber eigentlich, wenn man auf die Daten schaut und es testet, geht man manchmal einfach davon aus, dass Google das macht. Aber sie scheinen es nicht zu tun. Und ein Teil davon ist, weil diese Dinge viel komplexer sind als wir es uns vorstellen, und es sind Dinge, für die Google Zeit braucht, wie man sagt: Google wird keine Searchresults vor seiner Zeit bieten. Und das ist eine Anspielung auf eine alte Wein-Werbung hier in den Vereinigten Staaten, wo es aussagte ‘Dieses Unternehmen serviert keinen Wein, bevor es an der Zeit ist.’ Nunja, Google nimmt die Zeit mit Suchmaschinenergebnissen.

Andre Alpar: Also sammeln sie vielleicht Daten und machen das eventuell irgendwann.

Mark Traphagen: Ich glaube sie sammeln definitiv die Daten. Wenn sie die Daten haben, warum würden sie die nicht jetzt benutzen? Ich glaube sie arbeiten noch daran wie sie arbeiten wollen. In meiner Präsentation habe ich darüber gesprochen wie Matt Cutts einige Male öffentlich in Konferenzen und Videos das vergangene Jahr gesagt hat, dass das Themenfeld ‚Authority‘ etwas ist, an dem sie interessiert sind, etwas, auf das sie hinarbeiten, aber er spricht immer in Futur. ‘Das ist etwas, das kommen wird’ oder ‘wir werden’… Ich hab erwähnt, dass hier ein Beispiel war, ein spezifisches Beispiel, dass er benutzt immer und immer wieder, weil er es immer auf dieselbe Weise macht: ‘Es wäre nett, wenn ich etwas in 10 Jahren suchen würde und Danny Sullivan (…)(der Kopf des Suchmaschinenmarketings im Search Engine Land, Marketing Chef) wenn der in meinen Ergebnissen höher auftauchen würde, weil wir wissen, dass er eine vertrauenswürdige Autorität bei dem Thema ist. Und er redet davon auf die Art: Das ist es wo wir hin wollen, das ist es, wo wir hin unterwegs sind, das ist es wo wir hin gehen, aber wir sind noch nicht dort. Das ist etwas, was wir weitgehend testen, also während wir sehen, dass sie Urheberschaft und Autorendaten auf einem sehr grundsätzlichem Level benutzen, irgendwie qualifizieren sie dich für bestimmte Features wie das Anzeigen deines Autoren Fotos in Search oder Sachen wie das in-depth Artikel-Feature in Search. Sie benutzen es also nicht als Ranking Faktor, sie benutzen es noch nicht als Thema.

Andre Alpar: Wenn ich es richtig interpretiert hab, was du während der Präsentation gesagt hast, im Wesentlichen du schlägst vor, dass es ein wirklich, wirklich gutes Qualitätsmerkmal ist, wenn der Google+ Autor in-depth Artikel schreibt, die als solche markiert sind. Hab ich das richtig zusammengefasst?

Mark Traphagen: Ja, sei vorsichtig, weil in-depth Artikel ein spezifisches Feature sind.

Andre Alpar: Das ist es, worüber ich mir nicht sicher war.

Interview Mark TraphagenMark Traphagen: Nein, ich hab eher allgemein darüber geredet, wenn man in-depth schreibt
(kleines ‘i’, kleines ‘d’, kleines ‘e’) dass man generell Artikel mit besserer Qualität schreibt, die tiefer gehen. Sei vorsichtig damit, weil manchmal denken die Leute, dass das einfach länger bedeutet.

Andre Alpar: Okay, weil ich verwirrt war über den in-depth Artikel, aber auf was du dich beziehst, ist ein spezifisches Feature.

Mark Traphagen: Ja, es ist eher ein allgemeiner Begriff.

Andre Alpar: Okay.

Mark Traphagen: Also was wir gesehen haben war – und nur, um deinem Publikum etwas Backround zu geben – im Dezember 2013 began Google die Menge an Autorschaft-Snippets zu reduzieren, die Snippets der Autorschaft mit dem Autorschaft Foto, das man bei manchen Suchergebnissen sieht. Und Matt Cutts hatte bei der Pubcon in Las Vegas gesagt, dass sie das machen werden, weil sie bei ihren Tests herausgefunden haben, dass wenn sie die Menge an Snippets, die sie zeigen, reduzieren, die Qualität sich verbessert, abgesehen davon könnte es eben genauso einfach sein, weniger heißt besser.

Andre Alpar: Ich glaube im Allgemeinen würde das heißen, dass Leute auf die guten Ergebnisse gerichtet sind.

Mark Traphagen: Ja, manche SERPs, nicht alle…

Andre Alpar: Nun, vielleicht einige der Bilder, die sie eliminiert haben, denn sie haben Leute hin auf Ergebnisse gebracht, die nicht so hochwertig waren wie sie hätten sein sollen.

Mark Traphagen: Nun, und wir finden Anfragen, wo manchmal 7, 8, 9 oder 10 – die Top-Ten Ergebnisse! – Alle hatten Bilder; das bedeutet dann nichts. Wenn jeder einen Award bekommt, den bedeutet der Award garnichts, oder? Also wollten sie…

Andre Alpar: Aber sie mussten das für eine Weile machen, also hat jeder bei dem Spiel mit gemacht. Das würde die Geisterstadt plötzlich lebendig erscheinen lassen, stimmt’s?

Mark Traphagen: Jepp, ich denke Autorschaft war bestimmt ein Spiel, um Leute nicht nur in Google+ zu involvieren, aber wie gesagt, zurück zu dem, was du am Anfang gesagt hast, dass Google+ wirklich Googles Identitäts-Maschine ist. Also wollen sie so viele Leute und Marken und alles darauf bekommen wie möglich, weil es ihnen bessere Tracking Daten liefert.

Also ja, ich glaube es war teilweise das. Aber wenn man zurück geht, zu dem, was ich gesagt habe, was wir fanden, war, ich hab eine Studie durchgeführt von hunderten Autorenprofilen, die ich beobachtet habe. Also konnte ich diejenigen sehen, die vor Dezember 2013 beständig ihr Autorschafts Foto für die meisten Suchergebnisse bekamen und dann nach Dezember haben wir herausgefunden, dass da welche waren, die nicht stoppten es die meiste Zeit angezeigt zu bekommen, da waren welche, die irgendwie zu einer mittleren Position fielen, wie man es manchmal bekommt und manchmal nicht, und sie fielen zu etwas, was ich eine Zeit lang ‚Second-Class Authorship‘ genannt hab, wo sie nur eine Verfasserzeile bekamen, aber kein Foto. Nur vor ein paar Wochen haben sie damit aufgehört. Sie schienen das fallen gelassen zu haben. Also jetzt ist es das Foto und die Verfasserzeile oder nichts. Also auf jeden Fall, manche Leute haben es gänzlich verloren und jetzt gibt es verschiedene Stufen. Auf was ich geschaut habe war also – ich habe einen Monat lang gebraucht, weil es nicht nur Profile waren, sondern hunderte Content-Teile, die mit einem jeden der Autoren assoziiert waren – und ich hab angefangen nach Gemeinsamkeiten zu suchen. Und was ich sehr schnell in meiner Präsentation berichtet habe war, dass wir den Nummer eins gemeinsamen Faktor von allen gefunden haben, nämlich High Publishing auf Seiten mit hohem Autoritätsfaktor. Also waren Seiten eher wie Autoren so weit wie der Faktor darin. Und das hat mich nicht überrascht, weil das ein leichtes Spiel für Google ist. Sie wissen bereits wie man das macht. Sie wissen wie man Seiten rankt. Also mag es überraschend für Leute sein, die erwarten, dass da mehr Autorenberechtigung im Mix ist oder jetzt mehr Autoren im Ranking, aber wie ich früher schon sagte, sei einfach vorsichtig damit es herauszufordern. Also war das, weißt du, die Content Qualität der Seite war Nummer 1 Faktor, zweitens kommt hinzu, dass das die Qualität des Contents allgemein zu sein schien. Und wie gesagt, das sind einigermaßen subjektive Werte. Also wissen wir nicht genau, was Google sucht, wenn sie sagen Qualitätscontent, aber sie sagen, wenn man es genug betrachtet, bekommt man eine Ahnung. Also, erm, in jedem Fall war da ein dritter Faktor, den ich in meiner Präsentation sagte, den ich nicht mal einbeziehen würde, weil ich in meinen Daten keinen Beweis dafür finden konnte, abgesehen davon, dass zwei verschiedene Googlers es erwähnt haben. Einer anonym in einem Suchmaschinenzeitungsartikel, anonym zitiert, aber ein anderer öffentlich: John Müller, der sehr prominent im Webmaster Team ist und wöchentliche Branchentreffs und sowas macht. Bei einem Webmaster Treff hat er uns bestätigt, dass es eine Art Autoren Vertrauens Faktor gibt, der reinspielt. Und das ist Alles, was er darüber gesagt hat, er nannte es so, er hat es nicht sehr vorsichtig präzisiert.

Andre Alpar: Also was würde deine Vermutung sein, was es ist. Einen zertifizierten Google Account zu haben, würde das dem Autoren Vertrauen helfen, würdest du denken? Das ist etwas sehr einfaches, das sogar ich hätte machen können.

Mark Traphagen: Nein.Nein, ich habe mir das angeschaut und keine Korelation gesehen zwischen einem verifizierten Account, mit dem Häkchen neben dem Namen. Nein.

Andre Alpar: Also was ich deine Einschätzung? Ich meine, ich weiß, dass du es nicht weißt und ich es nicht weiß, aber was ist deine Vermutung?

Mark Traphagen: Meine Vermutung ist, dass es ein paar Dinge sein könnten. Es könnte teilweise – und es könnte eine Vielfalt vieler Dinge sein. Teilweise ist es die gesammte Qualität des Contents, weil der anonyme Typ gesagt hat ‘wir schauen auf den Content, den der Autor macht’. Und der ist über viele Seiten, wen er oder sie auf verschiedenen Seiten veröffentlicht. Und was auch immer Google sich anschaut, wenn sie etwas bewerten nach etwas wie der ‘Qualität des Contents’, dass es eine Art Punktzahl oder Faktor für einen Autor gibt, der dabei eintritt. Weißt du, wenn man nicht konstant Content mit Qualität veröffentlicht, wird man weniger Autorschaft haben.

Andre Alpar: Also sollte ich alle meine Blogartikel, die Tippfehler haben, überarbeiten lassen?

Mark Traphagen: [lacht] Wer weiß? Das würde vielleicht ein Anfang sein.

Andre Alpar: Das war nur ein Scherz.

Mark Traphagen: Nun, ich hab mehr davon geredet, dass Google besser im Panda wird und solchen Sachen. Zumindest versuchen sie Content zu bewerten, der nicht nur dieselben Sachen sagt, die alle anderen gesagt haben oder es gibt nichts wirklich Neues, nichts detailiertes (in-depth) auf die Anfrage, wird es nicht wirklich wissen, ob jemand…

Andre Alpar: Nun, die Reaktion könnte ein Ranking Zeichen sein. Mögen Leute das? Sie scheinen zu wissen, dass es dein Content ist, wenn es geranked ist und mochten wirklich, dass der Traffic lange Klicks liefert, was auch immer.

Mark Traphagen: Das könnte sein. Also könnte es lange Klicks sein, ich hab diese auch erwähnt. Das könnten Faktoren sein. Wie gesagt, das ist alles Vermutung, weil Google uns das ja nicht verrät. Aber es ist einfach interessant zu wissen. Also jetzt gerade wie ich über Autorschaft rede, was Search angeht, ist es kein Ranking Faktor, es sei den man will sagen, dass sie lügen, nochmal haben einige Leute von Google, inklusive Matt Cutts, gesagt, haben vor kurzer Zeit direkt gesagt, dass es diesmal kein Ranking Faktor ist. Aber, es wird auf einige Weisen genutzt. Und ich glaube es wird benutzt, ich nenne es einen qualifizierenden Faktor. Also bringt es dich auf ein bestimmtes Level, es bringt dich durch die Tür bestimmter Features, wie dein Search Photo angezeigt bekomen oder…

Andre Alpar: Ja, das ist ein großes Ding, wenn man einmal auf die erste Seite gekommen ist, weißt du, mehr von der Gerechtigkeit von der Suche. Das ist es gut wert.

Mark Traphagen: Also jemand hat mich in der Q&A Session gefragt ‘Wie komme ich dahin? Was mache ich, um ein vertrauenswerter Autor zu werden?’ Und ich hab gesagt –

Andre Alpar: Ruf Mark an!

Mark Traphagen: Ja, mach mir einfach nach! Richtig.

Andre Alpar: Wie alles, was ich mache; teile es! Aber es ist… ehm, gut, das hilft mir sicherlich, aber es sind die Sachen, die wir immer schon gesagt haben. Manchmal nehmen die Leute es einfach hin und denken ‘Ja, ja klar’ aber sie sind mehr und mehr die Sachen, die wirklich funktionieren, weil das Ding ist, wenn du Content produzierst, denk wirklich scharf über die Werte nach. Wenn man diesen Blog Post schreibt, oder dieses Video macht oder diesen Podcast oder was auch immer es ist… für jemanden, der danach sucht diese Frage zu beantworten, sie müssen zu diesem Content kommen – gibt es ihnen wirklich etwas, das, wenn sie es fertig haben, sie dann sagen ‘Oh! Das ist genau das, wonach ich gesucht habe! Das ist das, was ich brauche. Das hat meine Frage beantwortet.’ Wenn nicht, dann ist man bloß, es ist bloß alltägliches normales Zeug. Bemühe dich in diesem Schnitt oberhalb zu sein, um Dinge auf eine Art zu sagen, auf die niemand anderes sie sagt. Wenn man das constant macht, baut man ein Publikum um seinen Content auf und Leute teilen es und es ist…

Andre Alpar: …es ist ein wenig wie eine Marke aufzubauen, aber auf einem persönlichen Level.

Mark Traphagen: Es ist sogar sehr so!

Andre Alpar: Ich mag die Idee wirklich, die du angesprochen hast.

Mark Traphagen: Ja, das ist genau, was du machst. Die Dinge, über die du im Marketing nachdenken würdest, wenn du gutes Marketing als eine Marke machst, machst du das für dich selbst als eine Person und das baut die ganze Zeit Vertrauen mit Google auf.

Andre Alpar: Richtig. Guter Stoff, Mark. Danke für’s Teilen!

Mark Traphagen: Vielen Dank, es hat mir Spaß gemacht!

 

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Bisher in dieser Interview-Reihe erschienen:

  1. Jim Boykin (Internet Marketing Ninjas)
  2. Bill Hunt (Back Azimuth Consulting)
  3. Eric Enge (Stone Temple Consulting)
  4. John Shehata (ABC News)
  5. Ekaterina Walter (Branderati)
  6. Ade Oshineye (Google)
  7. Jeff Allen (Hanapin Marketing)
  8. Marty Weintraub (aimClear)
  9. Derrick Wheeler (Microsoft)
  10. Brent Csutoras (Kairay Media)
  11. Kristopher Jones (Internet Marketing Ninjas u.a.)
  12. Matt Cullen (VistaPrint)
  13. Tim Ash (SiteTurner)
  14. Ryan Jones (SapientNitro)
  15. Rhea Drysdale (Outspoken Media)
  16. Aleyda Solis (WooRank)
  17. Rand Fishkin (Moz.com)
  18. Brad Geddes (Certified Knoledge)
  19. Cindy Krum (MobileMoxie)
  20. Mike Blumenthal (Get u 5 Stars)

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