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Es war keine sonderlich große Überraschung, als Google im Mai dieses Jahres verkündete, dass im Internet mittlerweile häufiger über mobile Endgeräte als über Desktop-Geräte gesucht wird. Google war es daher ein wichtiges Anliegen, das mobile Nutzererlebnis zu verbessern, vor allem in Bezug auf Apps. Bisher waren Apps und Websites komplett voneinander getrennte Systeme. Da Google lange Zeit nur Inhalte der mobilen Version einer Website indexieren konnte, waren Apps vom Crawling ausgeschlossen und fanden somit keine Berücksichtigung.

In der aktuellen Ausgabe 42 des t3n-Magazins haben sich Maik Metzen und Matthäus Michalik zu diesem Thema zu Wort gemeldet und erläutern in einer zweiteiligen Artikelserie, was das für den SEO-Bereich bedeutet.

Für euch haben wir das Wichtigste kurz zusammengefasst.

Aufgrund der Tatsache, dass Google App-Inhalte nun ebenfalls in den mobilen Suchergebnissen ausspielt, ergeben sich für Unternehmen neue Potenziale, ihre Sichtbarkeit auf mobilen Endgeräten zu erhöhen und somit auf eigene Apps aufmerksam zu machen.

Was bedeutet App-Indexierung für die SEO-Strategie?

Durch die Indexierung von App-Inhalten müssen Nutzer nicht mehr innerhalb der App-Stores nach der passenden App suchen. Relevante Apps werden ihnen nun auch in den mobilen Suchergebnissen vorgeschlagen.

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Die bessere Integration von Apps in den mobilen Suchergebnissen geht aber auch mit einer Verschärfung des Wettbewerbs um die vorderen Rankingpositionen einher. Nun gilt es nicht mehr nur, den Kampf gegen andere organische Rankings zu gewinnen, sondern man muss sich auch im Kampf gegen App-Packs oder App-Deep-Links behaupten. Insbesondere im Reisebereich dürfte der wachsende Konkurrenzdruck besonders spürbar sein, da es dort für nahezu jede Stadt eine Reise-App gibt.

In ihrem Fachbeitrag zum Thema App-Indexieren gehen Maik Metzen und Matthäus Michalik unter anderem auf die Funktionsweise der Rankings von App-Deep-Links ein und erläutern die 4 notwendigen Schritte zur richtigen App-Indexierung, die ausführlich im zweiten Teil der Artikelserie behandelt wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass App-Indexierung die Nutzung von mobilen Endgeräten tiefgreifend verändert und das Internet noch stärker mit lokalen Apps verknüpft. Dies führt dazu, dass die Suchmaschinenoptimierung im mobilen Bereich noch kompetitiver wird und Google-Integrationen daher die klassischen mobilen Suchergebnisse verdrängen.

Ihr wollt mehr zum Thema App-Indexierung erfahren? Dann werft einfach einen Blick in die aktuelle Ausgabe des t3n-Magazins. Wie es im zweiten Teil der Artikelserie weitergeht, erfahrt ihr bald auf unserem Blog.


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