website boosting Deckblatt

In der Novemberausgabe des Magazins Website Boosting kommen Andre Alpar und Stephan Cifka in dem vier Seiten starken Artikel „Top-Rankings sichern durch Optmierung von User Signals“ zu Wort. Andre, Geschäftsführer der PerformicsAKM3, sowie Stefan, OnPage Consultant des Unternehmens, zeigen unter anderem auf, wie wichtig User Signals für das Ranking sind und welche genau Google erfasst.

Big Brother is watching you

„Big Brother is watching you“ – mit diesem Orwell’schen Aufhänger erklären Andre und Stephan, welche Quellen Google benutzt, um an Nutzerdaten bzw. User Signals zu gelangen, und wie diese ausgewertet werden. Genannt werden natürlich die eigene Suche, Cookies, das Nutzerverhalten auf der Zielseite und der Browser Chrome. Auch User-Metriken wie Aufenthaltsdauer und Absprungrate werden besprochen: Google erkennt und bewertet es, wenn ein Nutzer sich nur kurz auf einer Seite aufhält und direkt wieder zur Suchmaschine zurückkehrt.

Negatives Ranking durch User Signals möglich

Passiert dies bei verschiedenen Usern zur selben Suchanfrage häufiger, kann das Ranking dadurch negativ beeinflusst werden. Den gleichen Effekt hat es, wenn User anschließend zur selben Suchanfrage eine andere Seite aufrufen und dort länger verweilen. In mehreren Beispielen gehen Andre und Stephan detailliert verschiedene Szenarien durch. Im zweiten Teil des Artikels zeigen sie auf, welche Möglichkeiten Marketer haben, solche Daten zu erheben und gegebenenfalls sogar mit entsprechenden Maßnahmen zu optimieren.

Optimierung in viele Richtungen – User-Verhalten analysieren und nutzen

Eine dieser Maßnahmen ist laut Andre und Stephan die Optimierung von Snippets. Je mehr Aufschluss selbige über die Zielseite geben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer genau das findet, was er sucht, und somit länger bleibt. Dabei muss beachtet werden, welche Art von Suchanfrage die Landing Page beantworten soll: Ist sie informational, transaktional oder navigational? Entsprechend unterschiedlich ist das Klickverhalten der User. Um die Bounce Rate möglichst niedrig zu halten, sollte die Seite übersichtlich aufgebaut sein und seriös wirken, beispielsweise durch Siegel und Testimonials. Die Platzierung von für den User besonders relevanten Inhalten wie Überschriften geschieht optimaler Weise auf Basis von selbst erhobenen User-Daten wie Mausbewegungen und Scroll-Verhalten.

Andre und Stephan nehmen mit ihrem Artikel nicht nur User Signals unter die Lupe, sondern zeigen auch, welche Richtung SEO im Jahr 2015 einschlägt, und analysieren die dafür notwendigen Disziplinen.


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Kommentare (1)

  1. Hallo,

    die Rich Snippets dienen nicht nur dazu, dass die Benutzer die Zielseite besser einschätzen können, sondern auch um sich von den anderen Ergebnissen in den SERPs abzuheben. Wenn die Absprungrate allerdings zu hoch ist, dann hilft eine Analyse. Was erwarten die Benutzer, was finden die Benutzer? Besteht hierbei eine Diskrepanz ?

    Das Magazin kann ich nur empfehlen, dass ist sehr informativ, detailliert und ordentlich geschrieben!

    Viele Grüße
    Christoph

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