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Unter dem Titel „Social Search ist Feintuning“ beantwortet Andre Alpar, in der April Ausgabe des acquisa Magazins, in einem Interview Fragen zur zukünftigen Entwicklung individualisierter Suchergebnisse.

Besonderer Focus wurde auf zwei Themen gelegt, die in Zukunft immer wichtiger werden:

  • Individualisierung der Google Suchergebnisse auf Basis von Google+ Daten
  • Facebook Graph Search

Grundidee dabei ist die gleiche Wertschätzung beziehungsweise ähnliche Interessen von Personen die digital verbunden sind, gegenüber bestimmten Inhalten.

Beispielsweise ein auf Facebook geteilter Blogartikel über Social Search kann auch für Freunde interessant sein, weil sie sich für ähnliche Themengebiete interessieren. Dieses Prinzip unterstützt die natürliche Minimierung kognitiver Dissonanz, was ungleich dem Internet und den allgemeinen Google Suchergebnissen ist. Mithilfe von sozialen Daten beispielsweise aus Google+ können die Suchergebnisse individueller angepasst werden.

„Objektive Suchergebnisse waren nie das Ziel. Ziel war es immer, für den Sucher individuell bestmögliche Ergebnis zu liefern, das zu seinem Profil am besten passt.“

Trotzdem betont Andre, dass Social Search eher Feintuning für die letzten 5 bis 15 Prozent der Suchergebnisse ist und auch erst in den kommenden Jahren spannender wird.

„In zwei bis drei Jahren werden Marketing, PR, und SEO enger zusammenwachsen. Unternehmen müssen Geschichten erzählen, die Traffic auf die Website bringen und Social Signals anziehen wie Likes und +1 und Links!“


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