Um in Suchmaschinen präsent zu sein und sich selbst zu vermarkten, ist es in erster Linie wichtig relevante Inhalte zu produzieren und diese in regelmäßiger Abfolge zu veröffentlichen. Denn Content ist für Suchmaschinen die lesbare Komponente, um den Nutzwert und die Relevanz eines Webdokuments zu bewerten. Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen im Internet bereitstellen und vertreiben wollen, sind darauf angewiesen, diese dauerhaft mit Content zu untermauern, sei es als beschreibender Produkttext oder aber als informierender oder unterhaltender Magazintext, der das beworbene Produkt und die eigene Marke unterstützt (siehe Content Marketing). Die fortlaufende Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten in großen Mengen muss auf mehreren Ebenen geplant und organisiert werden. Dabei spricht man allgemein von Content-Management.

Die drei Phasen des Content Managements

Das Content Management unterteilt sich in drei Phasen, die sich unter Umständen auch auf verschiedene administrative Verantwortlichkeiten verteilen.

Bei der Content Planung geht es auf der einen Seite um die Recherche nach Themen und Hintergründen. Auch die für SEO essenzielle Keywordrecherche fällt in diesen Bereich. Auf der anderen Seite geht es auch um den zeitlichen Faktor, also in welchen Zyklen neuer Content erstellt werden soll. Zur Content Erstellung gehört das Schreiben der Texte unter SEO-relevanten und/oder journalistischen Kriterien durch einen Autor. Anschließend wird der Text noch einmal durch einen Redakteur redigiert. Das Einbinden von weiteren medialen Inhalten wie Bildern, Videos oder Audioformaten sind ebenfalls Teil dieses Prozesses. Im dritten und letzten Schritt geht es darum, den Content innerhalb eines Dokuments, z.B. einer Webseite, anzupassen und zu veröffentlichen.

Content Management Systeme zur Automatisierung von Prozessen

In der Regel werden für diese Schritte sogenannte Content Management Systeme, kurz CMS, verwendet, die diese Prozesse vereinfachen und automatisieren. Diese Systeme bieten zum einen die Möglichkeit Dokumente für das Web aufzubereiten, ohne dass man fortgeschrittene HTML oder Programmier-Kenntnisse besitzen müsste, da sie hauptsächlich mit einer grafischen Oberfläche arbeiten. Zum anderen ist es mit einem Content Management möglich, verschiedene Nutzergruppen anzulegen und ihnen bestimmte administrative Rechte zuzusprechen. Im Rahmen des Content Managements kann man hier also die Rollen des Autoren, des Editors und des Administrators klar verteilen. Letzterer ist für die Archivierung und Weiterverarbeitung des Contents verantwortlich.

Die Performics bietet Ihnen die Möglichkeit, alle drei Prozesse des Content Managements zu begleiten, von einer individuellen bis zu einer ganzheitlichen Betreuung.


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