Erfolgsbasierte Abrechnung und zielgenaues Kunden-Tracking für Bannerwerbung

Dieselbe Werbung für alle Nutzer? Diese Zeiten sind passé. Mit Performance Display Advertising wird die anvisierte Zielgruppe punktgenau angesprochen. Für Werbetreibende bedeutet dies: neue Kunden, steigende Umsätze und keine Festpreise für Werbemittel.

Bannerwerbung war bislang so etwas wie eine Litfaßsäule im Internet. Man stellte sie dort auf, wo potenzielle Kunden am ehesten anzutreffen waren. Also buchte man Werbeplätze auf Webseiten, welche die Zielgruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit aufsucht. Auf den Flächen über, neben oder unter den eigentlichen Webseite-Beiträgen schalteten dann Unternehmen ihre Werbebanner in unterschiedlicher Größe. Heutzutage ist Display Advertising dynamisch und multimedial: Neben Bildern wirbt man selbstverständlich mit Videos oder interaktiven Elementen wie Flying-, Pop-up- oder Scroll-Bannern.

Display Advertising mit Performance-Zielen

Display Advertising hat sich in den vergangenen Jahren auch strukturell gewandelt. Statt der einen Litfaß-Säule für alle ist nun für jeden Kunden eine eigene Litfaß-Säule möglich. Das Ziel liegt nicht mehr allein im Imagegewinn, sondern auch in der Umsetzung konkreter Aktionen: Der Kunde kauft etwas, ein Besucher lädt sich ein E-Book herunter, jemand registriert sich für den Newsletter. Dank Performance Display Advertising (kurz: PDA) können alle Display-Marketing-Maßnahmen genau auf die Zielgruppe ausgerichtet werden. Dabei werden keine demografischen Daten oder allgemeinen Annahmen zugrunde gelegt, sondern das konkrete Surfverhalten realer Nutzer.

Erfolgsbasierte Abrechnungsmodelle setzen sich durch

Display Advertising wurde in der Vergangenheit üblicherweise zum Tausender-Kontakt-Preis (TKP) abgerechnet. Das klassische Bezahlmodell war und ist auch bei Print-Anzeigen verbreitet: Für 1000 Einblendungen muss der Werbetreibende einen bestimmten, vorab festgelegten Betrag zahlen. Auch dies wandelt sich zurzeit, der Trend geht zu Auktionen, bei denen der Preis für Werbeeinblendungen in Echtzeit ausgehandelt wird – Stichwort: Real Time Bidding. Zudem werden immer mehr erfolgsbasierte Abrechnungsmodelle verwendet. Die Bezahlung erfolgt nur, wenn die Anzeige den Nutzer zu einer bestimmten Aktion motiviert. Man unterscheidet:

Werbetreibende und Kunden profitieren von einer genauen Aussteuerung der Kampagne

Nicht nur die Abrechnung, auch die Aussteuerung der gesamten Kampagne lässt sich mittels Performance Display Advertising besser kontrollieren. Dank (Re-)Targeting und intelligenter Big-Data-Lösungen erhält jeder Nutzer die richtige Werbung zum richtigen Zeitpunkt auf dem richtigen Gerät (Desktop oder Mobile). Banner Blindness war gestern, denn nun passen ausgespielte Werbemittel und Konsumverhalten der Nutzer zueinander. Beide Seiten profitieren davon: Der Nutzer bekommt nur Werbung angezeigt, die für ihn unmittelbare Relevanz hat. Der Werbetreibende steigert die Wirkung seiner Werbung und minimiert Streuverluste. Nicht zu vergessen die positiven Branding-Effekte, die sich daraus ergeben.

Mit Performance Display Advertising wird Bannerwerbung effektiver und effizienter. Für die Nutzer sind die ausgespielten Werbeträger von Interesse, für Werbetreibende ist der Erfolg ihrer Kampagnen besser mess- und steuerbar.


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