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Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat am vergangenem Montag einen Leitfaden zu den neuen erweiterten Kampagnen von Google veröffentlicht. Insgesamt acht Autoren informieren über und zu den Enhanced Campaings – unter ihnen auch Maik Metzen, Geschäftsführer der AKM3 GmbH (BVDW Zertifiziert). Sie geben einen Einblick in die Hintergründe der Umstellung und zeigen Implikationen und wertvolle Tipps zum Aufsetzen erweiterter Kampagnen. Darüber hinaus werden die neuen Reporting Möglichkeiten und die Grenzen der erweiterten Kampagnen umfassend betrachtet. Googles Enhanced Campaigns haben im Vorfeld für viel Wirbel in der Online Marketing Landschaft gesorgt, bringen sie doch substanzielle Veränderung in AdWords mit sich. Dies sind unter anderem das abgeschwächte Endgeräte Targeting in Desktop, Mobile und Tablet sowieso die Möglichkeit für Standorte und verschiedene Tageszeiten gezielt Gebote anzupassen.

Maik erklärt in seinem Abschnitt umfassend das Überführen von bestehenden in erweiterte Kampagnen.

„Die vorhandene Kontostruktur bestimmt, wie die Umstellung auf die erweiterten Kampagnen durchgeführt werden kann.“

Gibt es nur eine Kampagne für alle Endgeräte, so kann diese ohne strukturelle Änderungen überführt werden. Kampagnen, die auf einen speziellen Endgeräte Typ ausgerichtet sind, sind allerdings nicht ohne weiteres überführbar. Desktop PCs und Tablets können ab sofort nicht mehr getrennt beworben werden, daher müssen solche Kampagnen nun zusammengefügt werden. Eine Desktop und Tablet Kampagne wird über die Gebotsanpassung um -100% für Mobilgeräte realisiert.

„Die Integration von Mobilgerät-Kampagnen hängt von der Gebotsanpassung für diesen Typ ab.“

Ausschließlich für Mobilgeräte bestimmte Kampagnen lassen sich jetzt nicht mehr umsetzen. Es ist nur möglich, das Gebot für Mobilgeräte um bis zu 300 % zu erhöhen. Jedoch haben so Desktop PC und Tablet immer noch ein Drittel des maximalen CPC Gebots.

 „Beim Zusammenführen mehrerer Kampagnen ist die Integration aller relevanten Kampagnenelemente nötig.“

Für das Kombinieren mehrerer Kampagnen sind viele Elemente zu beachten, wie das Auswählen einer neuen Hauptkampagne, an der alle zu integrierenden Kampagnen abgeglichen werden. Um die Ausrichtung einer Kampagne für Mobilgeräte zu optimieren, sollten die Option „Bevorzugtes Gerät: Mobil“ bei den Anzeigen und Sitelinks aktiviert werden. Die neuen Targeting Optionen, wie das Anpassen für spezielle Orte und Werbezeiten sollten auch nicht ungenutzt bleiben.

Den kompletten Leitfaden findet Ihr hier .


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